Aktuelles

Trans*Aktionswoche Rhein-Neckar 2015

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Vom 14. bis zum 20. November findet jedes Jahr weltweit die Transgender Awareness Week statt, die traditionell mit dem International Transgender Day of Remembrance am 20. November endet. Während der Transgender Day of Remembrance auf transphobe Gewalt und Diskriminierung aufmerksam macht, zielt die Transgender Awareness Week als Ganzes auf Sichtbarkeit, Aufklärung und Empowerment.

Zum ersten Mal holen wir dieses Jahr für euch die Aktionswoche in die Rhein-Neckar Region und präsentieren euch die 1. Trans*Aktionswoche Rhein-Neckar!

Organisiert wird die Trans*Aktionswoche von der Heidelberger Initiative "Identität & Geschlechtlichkeit" und schwarzweiss e.V. in Kooperation mit der lesbisch-schwulen Geschichtswerkstatt Heidelberg-Ludwigshafen-Mannheim und PLUS. Psychologische Lesben- und Schwulenberatung Rhein-Neckar e.V. Sie wird von den Städten Heidelberg und Mannheim unterstützt.

Es erwartet euch eine Woche Programm mit Workshops, Vorträgen, Film & Diskussion, etc.!

Seid dabei und werdet Teil der 1. Trans*Aktionswoche Rhein-Neckar!

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Programm:

Poster Workshop TransAktionswoche 2015

Workshop: „Von schnauzbärtigen Damen und haarlosen Jünglingen – eine Einführung in die Geschichte der Vielfalt muslimischer Geschlechts- und Sexualitätskonzepte“
Datum: Sonntag, 15.11.2015
Uhrzeit: 11 – 17 Uhr
Ort: Interkulturelles Zentrum, Heidelberg
Anmeldung: Um Anmeldung bis zum 12.11. wird gebeten unter: danijel.cubelic@zegk.uni-heidelberg.de
Beschreibung: Fragen nach der sozialen Ordnung von Geschlechtern und Sex haben von Beginn an Muslime beschäftigt. Der Workshop wird einen Blick auf die Auseinandersetzung klassischer Islamischer Gelehrsamkeit mit der Frage von rechtmäßigem und unrechtmäßigem Sex werfen und die Vielfalt von Geschlechterrollen und sexueller Praktiken in muslimischen Gesellschaften an historischen Beispielen aufzeigen. In einem zweiten Teil werden wir uns der heutigen Situation widmen: Von Hinrichtungen durch den Islamischen Staat auf Basis des Vorwurfs von Homosexualität, über Geschlechtsangleichungsoperationen im Iran bis hin zu traditionellen Gemeinschaften angehöriger eines „dritten Geschlechts” unter den Muslimen Südasiens.

Boy-Meets-Girl-2014-movie-poster

Film & Diskussion: „Boy Meets Girl“ (2014, engl. OV)
Datum: Montag, 16.11.2015
Uhrzeit: 18 Uhr
Ort: Gloriette Kino, Heidelberg
Eintritt: regulär: 7,50 € ; ermäßigt: 6, 50 €
Beschreibung: Der zahlreich preisgekrönte Film von Eric Schaeffer zeichnet ein positives und selbstbewusstes Bild einer jungen Trans*Frau und liefert eine der leider noch sehr raren, selbstermächtigenden medialen Darstellung von Trans*Geschichten. BOY MEETS GIRL „ist warmherzig, bejahend, leichtfüßig, amüsant und frech, zugleich romantisch, wenn nicht sogar sexy. Schaeffer und seine hinreißenden Schauspieler gehen offen und sensibel mit den Themen und entstehenden Konflikten um, um zu erforschen, was es bedeutet, authentisch zu leben und zu lieben.“ (Filmfestival homochrom)
Anschließend an den Film wollen wir euch durch eine Diskussion, moderiert von Leyla Jagiella, die Möglichkeit bieten euch vertieft mit den Themen der Films und der medialen Darstellung von Trans*Personen und ihren Geschichten auseinander zu setzen.

Foto Elbe Vortrag

Vorträge & Diskussion: „Trans*formative Erinnerungskultur“ & „Autobiografien transsexueller Menschen“
Datum: Dienstag, 17.11.2015
Uhrzeit: 19 Uhr
Ort: Breidenbach Studios, Heidelberg
Beschreibung: Im Rahmen unserer Trans*Aktionswoche Rhein-Neckar laden wir euch zu zwei spannenden Vorträgen und Diskussion ein:

„Trans*formative Erinnerungskultur“
Am Rande von Bewegungen entstehen meist auch Archive. Manchmal werden sie bewusst aufgebaut, manchmal bilden sie sich unter der Hand als Begleitprodukte politischer Arbeit. Manchmal nehmen sie ziemlich viel Platz in Anspruch, manchmal füllen sie nur ein paar Regale. Im Lili Elbe Archiv findet eine ausführliche Sammlung und Archivierung von Dokumenten zu Trans, Inter und Queer statt. Niki Trauthwein stellt die Arbeit des Archivs vor und lädt ein zur Diskussion über die Bedeutung von Erinnerungskultur. Ein selbstbestimmtes Lebensgefühl bedarf sowohl der Bewahrung als auch der Reflexion eigener Geschichte. Die Geschichte emanzipatorischer inter- und transgeschlechtlicher sowie queerer Menschen und Bewegungen blieb und bleibt häufig unerwähnt oder an den Rand gedrängt. In einer pluralistischen Gesellschaft dient Erinnerungskultur unterschiedlichen Interessen und wird so zu einem dynamischen Feld von Verhandlungen und Konflikten.

„Autobiografien transsexueller Menschen“
Autobiografien stellen einen Sonderfall der Literatur dar; während "Objektivität", "Wahrheit" und "Authentizität" die Schlagwörter sind, über die sich diese Gattung definieren möchte, sind diese Lebensberichte aber dennoch auch subjektive Nachbildungen der persönlichen Geschichte. Autobiografien erzählen aber noch weit mehr als die persönliche Geschichte einer Person, sie spiegeln auch die Zeitgeschichte.
In Zusammenarbeit mit dem Lili Elbe Archiv in Berlin erforscht Sandy Artuso im Rahmen ihrer Doktorarbeit die im Archiv gesammelten Autobiografien transsexueller Menschen aus dem deutschsprachigen Raum. In diesem Vortrag soll ein Einblick in diesen noch relativ unerforschten Korpus geboten werden, der mittlerweile 80 Titel (Stand: Oktober 2015) aus den Jahren 1900 bis 2015 umfasst. Wer sind diese Menschen, die ihre Geschichte nach außen tragen? Wie wird die eigene Geschichte erzählt? Und wie wichtig sind diese Lebensberichte für die Community?

leslie-feinberg-stone-butch-blues

Themenabend: „In Memory of Leslie Feinberg – radikal wegweisend für Menschlichkeit“
Datum: Samstag, 21.11.2015
Uhrzeit: 17.00 Uhr
Ort: Stadthaus N1, Raum Toulon, Mannheim
Beschreibung: Anlässlich des ersten Todestages von Leslie Feinberg laden wir herzlich zur offenen Gesprächsrunde ein, um daran und um an "Stone Butch Blues" (dt.: "Träume in den erwachenden Morgen", 1996) zu erinnern. Wer eigene Lieblingsstellen aus dem Buch vorstellen will ist willkommen, ebenso diejenigen, die Feinberg kennenlernen wollen.
Den Abend gestalten Ilona Scheidle, M.A. Freie Historikerin und Erik Schlick.

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Weitere Informationen unter:
www.identität-geschlechtlichkeit.de
oder
https://www.facebook.com/events/1515565872088657/

Neues zum "Aktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte Baden-Württemberg"

Seit einigen Jahren engagieren wir uns zusammen mit mittlerweile mehr als 80 Gruppen aus ganz Baden-Württemberg für die rechtliche Gleichstellung und gesellschaftliche Akzeptanz von Menschen vielfältiger sexueller und geschlechtlicher Identitäten.

Einer der Hauptaktionsfelder des Netzwerkes war und ist das Mitwirken am "Aktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte" der Landesregierung (PDF).
Am 16. Juni 2015 wurde der Aktionsplan nun von der baden-württembergischen Landesregierung beschlossen.

Gleichzeitig beschloss die Landesregierung eine Zielvereinbarung mit dem Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg (PDF) einzugehen. Darin verpflichtet sich das Land, kontinuierlich die Gleichstellung von LSBTTIQ voranzubringen, und erkennt an, dass Aufklärung und Sensibilierung wichtige Schritte sind, um Diskriminierung aktiv entgegen zu treten.

Jetzt gilt es die Ziele umzusetzen.

Mr. Angel - Film & Diskussion

Flyer: Tabeja Ivana Ćubelić

Flyer: Tabeja Ivana Ćubelić

Trans*aktivist. Pornostar. Produzent. Schriftsteller. Mentor. Buck Angel ist tatsächlich ein Mann wie kein anderer. Der Dokumentarfilm Mr. Angel zeichnet ehrlich und bewegend das Leben der rastlosen LGBT Ikone nach.

Nach dem Film besteht die Möglichkeit, Mr. Angels streitbare wie umstrittene Rolle für den Trans*Aktivismus mit uns zu diskutieren.

Wir zeigen den Film in der englischen Originalversion. Der Eintritt ist frei!

Vorgestellt von der Heidelberger Initiative ›Identität & Geschlechtlichkeit‹ und schwarzweiss e.V.

Veranstaltungsort sind die Breidenbach Studios.

Der Filmabend ist Teil der Aktionen zum Internationalen Tag gegen Homo-, Trans*- und Interphobie (IDAHOTI*) am 17.05. Das Gesamtprogramm findet ihr hier.

International Day against Homo-, Trans- & Interphobia (IDAHOTI)

Bild Luftballons IDAHOTI 2015

Am Sonntag, den 17. Mai feiert die Welt den „International Day against Homo-, Trans- & Interphobia“ (IDAHOTI).

Zusammen mit dem QueerReferat der Universität und der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Wandlungsbedarf e.V., PLUS e.V. (Psychologische Lesben- und Schwulenberatung) sowie dem CSD Rhein-Neckar e.V. und den QueerSozis wird die Initiative an diesem Tag ein Zeichen gegen den Hass und für mehr Akzeptanz, Offenheit und Vielfalt setzen:

Um 17.05 Uhr lassen wir gemeinsam am Anatomiegarten in der Heidelberger Hauptstraße Luftballons steigen, so bunt und farbenfroh, wie unsere Gesellschaft auch im Hinblick auf Sexualität und Geschlecht sein sollte! Außerdem wird es einen Info-Stand der verschiedenen Vereine geben, an denen ihr alle Fragen stellen könnt, die euch hinsichtlich dieser Thematik beschäftigen.

Für mehr Informationen und aktuelle Updates besucht die Facebook-Seite des IDAHOTI 2015.

Also: Kommt auch ihr und macht mit! Wir freuen uns über jede*n Einzelne*n, die*der dabei ist!

Aktionstage "gesellschaft macht geschlecht"

Poster Aktionstage HD 2014Im Dezember finden in Heidelberg erneut die großartigen Aktionstage „gesellschaft macht geschlecht“ für geschlechtliche und sexuelle Selbstbestimmung statt: Vom 7. bis 14. dieses Monats erwarten euch die ganze Woche über zahlreiche Vorträge und Workshops, Konzert, Theater, Kneipenabend… und noch vieles mehr!

Das komplette Programm inklusive Veranstaltungsort und Anfahrtsbeschreibung findet ihr hier. Oder besucht für aktuelle Updates die Facebook-Seite der Aktionstage.

Natürlich lassen auch wir als Initiative es uns nicht nehmen, mit einer Veranstaltung dabei zu sein: Der Vortrag mit Workshop-Anteilen „Ich unterscheide – also bin ich. Selbstverortung als ein Akt von Freiheit und Verantwortung“ von Dr. Tanja Rode findet am Donnerstag, den 11. Dezember ab 18 Uhr in der Heidelberger Pädagogischen Hochschule, Zeppelinstraße 1, statt.

Und darum wird es gehen:

„Wer oder was bin ich - im gesellschaftlichen Geflecht der Geschlechter (Gender und Sex, Sex und Gender)? Entscheide ich das? Bin ich dem ausgeliefert? Wie entscheide ich das? Auf welcher Grundlage?

Wir (wer auch immer „wir“ ist) durchkreuzen sie, hinterfragen sie, suchen uns darin neu, schaffen uns neu. Wir stellen diese oder jene Grundlage von Entscheidung und Unterscheidung in Frage und schaffen neue Entscheidungskriterien, Unterscheidungskriterien.

Dann gibt es zuweilen ein Unwohlsein mit diesen oder jenen Unterscheidungskriterien und wir streiten über die Legitimität unserer Kriterien (wobei diese Formulierung als Perspektive schon das Potential einer gewissen Entspannung beinhaltet, wenn auch keine Lösung).

Ein Lösungsversuch aus dem immer wieder auch existentiellen Streit scheint dann das unhintergehbare „Selbst“ zu bringen:

Selbstbestimmung

Selbstdefinition

Selbstverortung.

Aber das Selbst rettet nicht. Es ist nicht und es macht nicht sicher. Und es ist nicht unhintergehbar. Das Selbst kann selbst als eine Mome taufnahme in einem Prozess von wechselseitiger Bedingtheit und Interaktion gesehen werden ... mit gesellschaftlichen Gegebenheiten und Zwängen, aber auch Freiheiten (hier zu sein ist eine und das auch ein gesellschaftlicher Fakt).

Auch die Selbstverortung („ich bin…“) beruht auf einem Akt der Entscheidung und der Unterscheidung („ich bin nicht…“).

In unseren Selbstverortungen stecken auch Aussagen über „die Welt (der Geschlechter)“, ja mehr: wir kreieren sie dadurch auch.

Jedes „Ich bin …“ schafft eine Welt, die über die darin liegende Unterscheidung (diesseits, jenseits, nach welchen Unterscheidungskriterien und warum das alles) entsteht.

Dies als Akt von Freiheit und Verantwortung zu sehen und zu fühlen, ist meine Einladung.“

Filmvorführung "Kate Bornstein is a Queer & Pleasant Danger"

Aktuelles

Anlässlich des International Transgender Day of Remembrance zeigt die Heidelberger Initiative ‚Identität & Geschlechtlichkeit‘ mit Unterstützung des Heidelberger Amtes für Chancengleichheit und PLUS Rhein-Neckar e.V. den Film "Kate Bornstein is a Queer & Pleasant Danger" (2014). ---

Zum Film:

Performance-Künstler_in und Schriftsteller_in Kate Bornstein sprengt Gegensätze: bei ihrer Dekonstruktion von Geschlecht und ihrer eigenen Identität.

Sam Feders spielerisches und meditatives Porträt Kate Bornsteins, fängt ausgelassene öffentlichen Auftritte und schmerzhafte persönliche Offenbarungen ein und bezeugt dabei Kate als wegweisenden Künstler_in, Theoretiker_in und Aktivist_in, die einen Raum zwischen Männlichem und Weiblichem mit Witz, Stil und erstaunlicher Offenheit bewohnt.

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Zum Transgender Day of Remembrance:

Der International Transgender Day of Remembrance, der jährlich am 20. November stattfindet, möchte auf die Opfer transphober Gewalt, sowie die Diskriminierung von Transsexuellen und Transgendern aufmerksam machen.

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Weitere Informationen:

Wann: 20.11.2014, 17:30-19:00 Uhr

Wo: Gloriette Kino Heidelberg

Hauptstraße 146, 69117 Heidelberg

Tickets: regulär: 7,50 €; ermäßigt: 6,50 €

Version: Der Film wird in der englischen Originalversion gezeigt.

Facebook: https://www.facebook.com/events/1502966566654748/

 

Workshop auf dem Lady*fest

Nächste Woche, vom 9. bis zum 12. Juli, findet in Heidelberg das Lady*fest statt!

Das Lady*fest bietet einen Raum, Feminismus zu feiern und läd Menschen aller Geschlechter herzlich dazu ein, mit Workshops, Vorträgen, Kunst, Musik und vielem mehr. Schaut hier in's Programm.

Wir sind auch dabei mit einem Workshop zum Thema „On being a Lady* – Privileg, Performanz und Perspektiven für inklusiven Feminismus".

Wir hoffen, viele von euch nächste Woche auf dem Lady*fest zu sehen!

Heidelberger Aktionsplan "Offen für Vielfalt und Chancengleichheit – Ansporn für alle"

Die Stadt Heidelberg startet einen Projekt zur Erstellung eines neuen Aktionsplans. Wir waren bei der Auftaktveranstaltung am 29. April 2014 im Spiegelsaal des Prinz Carl Palais dabei:

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"Mit dem Projekt "Offen für Vielfalt und Chancengleichheit – Ansporn für alle" soll ein Aktionsplan für die Stadt Heidelberg und ihre Kooperationspartnerinnen und -partner entstehen, der mit breiter Bürgerbeteiligung erarbeitet wird und neue Impulse für die Förderung der Vielfalt der Talente, die hier leben, setzten kann.

Wir möchten damit unsere Bemühungen fortsetzen, die Rahmenbedingungen für gelingende Teilhabe aller am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben in Heidelberg zu verbessern und angemessene Antworten auf den demographischen und Werte-Wandel mit seiner zunehmenden Vielfalt an Lebens- und Arbeitsformen zu geben."

An die Auftaktveranstaltung schließt sich ein Bürgerbeteiligungsprozess mit mehreren Beteiligungsworkshops an.

Vorgelagert ist eine Expert_innenbefragung, deren Ergebnisse in die Fokusgruppenarbeit einfließen sollen. Bei dieser konnten wir bereits im Vorfeld zahlreiche Verbesserungsmöglichkeiten bei der Förderung der Vielfalt der Stadt Heidelberg einbringen und entscheidenden Akzente setzen.

Wir sind gespannt wie es mit den Beteiligungsworkshops weiter geht.

Wenn ihr euch über den Aktionsplan informieren oder euch einbringen wollt, besucht die entsprechende Seite des Amts für Chancengleichheit.

Landesnetzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg

Wir sind dem Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg beigetreten und haben am Sonntag, den 23.2.2014 das erste Mal als Initiative an der Plenumssitzung des Netzwerkes teilgenommen.

Das Landesnetzwerk Baden-Württemberg ist ein überparteilicher und weltanschaulich nicht gebundener Zusammenschluss von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender, intersexuellen und queeren (LSBTTIQ) Gruppen, Vereinen und Initiativen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit der verschiedenen LSBTTIQ-Mitgliedsgruppen auf Landesebene zu fördern und den Erfahrungsaustausch zu intensivieren, zu zentralen Themen gemeinsame Positionen zu erarbeiten und gegenüber landespolitischen Entscheidungstragenden zu vertreten.

Wenn ihr euch über die Arbeit des Landesnetzwerkes informieren wollt, besucht die Website.

Heidelberger Aktionstage

*gesellschaft macht geschlecht*

Unter diesem Motto finden gerade - vom 1. bis zum 7. Dezember - die Heidelberger Aktionstage gegen Sexismus und Homophobie statt!

Schaut euch das wirklich tolle Programm an und kommt vorbei!

Übrigens: Wir als Initiative sind auch mit dabei mit einem Themenabend zu Inter*sexualität. Es wird Kurzvorträge, Diskussionen, den Dokumentarfilm 'Intersexion' und den Spielfilm 'XXY' geben.

Wir freuen uns euch bei den Aktionstagen zu sehen!

Seite im Aufbau

Unsere Seite befindet sich gerade im Aufbau.

Wir hoffen euch hier in ein paar Tagen mehr präsentieren zu können.

So lange möchten wir euch auf unsere Facebook-Seite verweisen, auf der ihr Informationen über uns, aktuelle Hinweise wie auf unsere nächsten Treffen und vieles mehr finden könnt.

Die Facebook-Seite ist übrigens für alle zugängig, auch wenn ihr selbst nicht bei Facebook seid.